WUEMI112: Würzmischung 112 - Es kellert wieder

Jetzt ist es tatsächlich passiert. Wir haben den Veröffentlichungsrhythmus des Podcasts an die Großereignisse im internationalen Männerfußball angeglichen. Alle zwei bis vier Jahre geht es in der Würzmischung um König Fußball. Und zwar mit den Leuten vom Kellerduell, die mit ihrer Fußball-Revue in Würzburg in diesem Jahr ihr 20-Jähriges mit einer Jubiläumsausgabe feiern, wie immer in der Theater-Werkstatt (am 28.5.26, 4.6 und am 9.6.)

Also hat Ralf das Podcast-Equipment entstaubt – und teilweise entsorgt, das der Zahn der Zeit an manchen Headsets und Mikrophonen mehr genagt hat, als man denken mag. Nach einer fast schlaflosen Nacht stand durch spontane Leihgaben des Johann-Schöner-Gymnasiums Karlstadt und der Radioredaktion des Bistum Würzburg ein wildes MacGyver-Setup auf einem Küchentisch in Thüngersheim. Und es gab doch noch eine wie immer chaotisch-lustige Folge mit Hubertus Grehn, Manfred Plagens und Andreas Albiez.

Inhalt

Prost und Chaos-Begrüßung. Vier Jahre Pause, drei Vorstellungen und 20 Jahre Kellerduell-Jubiläum. Die FIFA diktiert den Theaterspielplan. Weltenbummler, Adenauer-Liebling und bunter Hund Rudi Gutendorf. Die Schande von Greifswald — Regionalliga erfindet den Nichtangriffspakt neu. Nebel, Tore und ein Torwart, der’s nicht mitbekommt. Halbzeitshow 1974. Ernst Huberty und die Kunst des emotionslosen Kommentierens. Jürgen Klopp: Vom Zweitligakicker zum Welttrainer. Fußball und Sex als bewährtes Werbemittel. Far Away in America — das Ende des deutschen Nationalmannschafts-Pop. Stefan Effenberg und der Finger. Jens Lehmann mit Motorsäge, ohne Parkgebühren und mit Maßen. Ralfs komplette Fußballkarriere als Zuschauer. Italy 82: Der Tanz ums Amaretto-Glas. X-Goals, Chancentod und warum der Kommentator bei Prime nervt. Kneipenchor-Festival 2027 — Teaser und kein Podcast-Versprechen. Verabschiedung mit 17% Akku.

Shownotes

Produktionsnotiz

War die Aufnahmen so mit vielen Menschen früher schon schwierig für uns, war das mit den geliehenen und unbekannten Mikros nochmal aufregender. Wir haben alle Spuren einfach mal in Auphonic geworden, wie früher auch schon hin und wieder mal. Das Ergebnis klingt gut, so gut, dass es fast schon nicht die unruhige Atmosphäre der Aufnahme wiedergibt. Wir lassen das erst mal so, vielleicht müssen wir uns selbst erst daran gewöhnen. Aber vielleicht tauschen wir das Audio noch gegen eine etwas „authentischere“ Version aus.
Und einmal, relativ am Anfang, gab es einen Aussetzer der Aufnahme von wenigen Sekunden. Das ging nicht gut zu scheiden, da klingt es ganz kurz mal komisch. Aber vielleicht hättet ihr es nicht gemerkt, hätten wir euch nicht darauf hingewiesen.

Von ralf

Journalist, Blogger, Webdesigner - und hier macht er einen Podcast.

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