WUEMI106: Virtuelle Schule und Podcast-Partisanen

Die Corona-Krise setzt ungeahnte Superkräfte frei: Alex mutiert als Lehrer zum Youtube-Star für seine Schüler. Die Schule ist zu, aber Unterricht findet statt. Er erzählt, wie das aus der Ferne so funktioniert, wie so ein virtueller Schultag aussieht und wo vielleicht darin auch die Chancen für die Schulen  liegen können.

Daneben werden im Podcast Selfies ausgetauscht, Notebooks repariert, Sorgen um den Datenschutz gemacht und das Schuljahr als für schon  fast beendet erklärt. Alex stellt fest, dass wir mit 13 Jahren auf dem medialen Buckel Podcast-Partisanen sind und Ralf ist für die schlechten Wortspiele zuständig. Das Corona-Virus stellt alles auf den Kopf.


Veröffentlicht von Würzmischung unter CC-BY-ND-NC.

Shownotes

Veröffentlicht von

ralf

Journalist, Blogger, Webdesigner - und hier macht er einen Podcast.

Ein Gedanke zu „WUEMI106: Virtuelle Schule und Podcast-Partisanen“

  1. “Wenn ich bisher mal versucht habe, ein bisschen digitaler zu arbeiten, war bei einem Drittel der Schüler der Drucker kaputt.”

    Das ist für Dich Digitalisierung? Du druckst die Arbeitsblätter nicht selbst aus, Du schickst eine Mail an die Schüler und die drucken sie dann aus? Frag mal bei Doro Bär nach, ob Du das richtig verstanden hast.

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